Was tun in der Krise?

Was tun in der Krise?

Dieser Blogpost zeigt auf, welchen Weg Einzelpersonen und Unternehmer:Innen einschlagen können, um in der aktuellen Krise aktiv zu werden.

Die Key Takeaways:

  • Perspektiven- und Bewusstseinswechsel: Die Krise als Chance annehmen.
  • Buchempfehlung: Fokus Self Leadership von Heinz Peter Wallner und Kurt Völkl. 

Die Krise als Chance annehmen

Die aktuelle Situation ist eine Herausforderung für jeden von uns. Fragen werden auf persönlicher und unternehmerischer Ebene gestellt: Werde ich meinen Job behalten? Wie kann ich als Unternehmer:In meine Produkte und Dienstleistungen die analog gut funktionieren digital vermarkten? Kommt das Unternehmen unbeschadet durch die Krise? Diese und unzählige weitere Fragen beschäftigen uns täglich. 

Kein Zweifel, COVID-19 ist herausfordernd und bringt Bewegung in die Welt jedes Menschen. Gleichzeitig bergen solche tiefgreifenden Änderungen auch Chancen. Die Chance den Status Quo zu hinterfragen, neu zu denken und Neues zu tun.

Die Krise als Chance annehmen.
Die Krise als Chance annehmen. Photo by Clay Banks on Unsplash

Wie kann das gelingen?

Im Vorfeld die richtigen Fragen stellen und den Rahmen klären: Was sind Ziele und Nicht-Ziele des Offsites? Woran erkenne ich, dass das Offsite erfolgreich war? Was muss danach besser funktionieren als vorher?

Mit den richtigen Menschen, einer klaren Aufgabenstellung und der dazu passenden Herangehensweise. Ein erprobtes und geniales Rahmenwerk ist das Modell der liegenden Acht, entwickelt von Kurt Völkl und Heinz Peter Wallner:

In der aktuellen Situation angewendet, geht es darum ein Bewusstsein zu entwickeln: Was ist heute? Wo stehe ich? Wo stehen wir? Was sind unsere Wünsche und Ängste? 

  1. Neues Denken (Geist): Was muss sein, damit wir unsere Ängste ablegen können und unsere Wünsche in Erfüllung gehen? Zukunft neu denken. Zukunft in Bilder und Worte fassen.
  2. Neue Haltung (Herz): Was braucht es, dass ich aktiv mitmache und mein Commitment abgebe? Unser Herz muss dieses neue Zukunftsbild wollen. Das Bild muss Anziehung und Motivation schaffen.
  3. Neues Tun (Bewegung): Was muss ich und wir Team als nächstes angehen, damit das Gedachte durch eigenes Tun Wirklichkeit wird. Welche Gewohnheiten und Aufgaben müssen wir hinter uns lassen?
  4. Neue Erkenntnis (Form): Evaluieren – ist das Ergebnis das, was wir uns vorgestellt haben? Innehalten, reflektieren und weitermachen.
Das Modell der liegenden Acht. (c) Heinz Peter Wallner
Das Modell der liegenden Acht. (c) Heinz Peter Wallner

Entscheidend ist das Commitment zur guten Wiederholung. Das Prinzip von Anfang und Ende. Die Schritte 1-4 werden regelmäßig wiederholt. So kann ein Team auf Änderungen reagieren und den Kurs der Entwicklung anpassen. Kurze Wiederholungsschleifen sind dabei besser als Große.

Der Nutzen liegt in der Einfachheit und Genialität dieses Modells.

Um diesem Modell Zeit und Raum zu geben, sich wirksam zu entfalten bietet sich das Format eines (virtuellen) Offsites an. Das bedeutet: Zusammenkommen als Team. Abseits des normalen Arbeitsalltags (oft über mehrere Tage). Die tagtäglichen Aufgaben zur Seite legen, um sich zukunftsweisenden Themen zu widmen und Impulse zur Entwicklung zu setzen.

Wie hängt dieses Modell mit einem Offsite zusammen?

Stay connected in disconnected times: Heute – mehr denn je – ist es wichtig, den Menschen zu helfen, sich verbunden zu fühlen und ihnen ein Gefühl der Gemeinschaft zu vermitteln. Und wir sind zuversichtlich, dass uns das gelingt:

  • Aktiv werden und die Passivität hinter sich lassen.
  • Zusammen ungenutzte Potenziale aufdecken und zum Vorteil nutzen.
  • Ein  Zukunftsbild mit zugehörigen Handlungsfeldern und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
  • Innovation anregen und fördern.
  • Den Stresslevel reduzieren.
  • Sicherheits- und Gemeinschaftsgefühl für Führungskräfte und Mitarbeitende schaffen.
  • Gestärkt aus der Krise hervorgehen

Was bieten wir als Mountain Offsite in diesem Zusammenhang an?

  • Schlau durchdachte Konzepte, Unterstützung und Umsetzung für ein gutes Gelingen.
  • Geführte (virtuelle) Workshops, den Bedürfnissen unserer Kunden entsprechend.
  • Begleitung in regelmäßigen Review- und Feedbackschleifen.

Over to you

Bist du oder seid ihr mit dem Thema Zukunftsgestaltung aktiv geworden? Was unternehmt ihr selbst oder euer Unternehmen, dass Mitarbeitende heute mental gesund bleiben? Welche Erfahrungen habt ihr gesammelt?

 

Ich freue mich von euch zu lesen,
Christoph

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